La Voce sagt Danke!

Stehende Ovationen für zwei gelungene Konzerte
Stehende Ovationen für zwei gelungene Konzerte

Juliana Laenger beeindruckte ebenfalls mit einer weiten Bandbreite ihres Könnens. Trotz ihrer Jugend spielt sie mit emotionaler Reife und zeigte mit der Caprice Nr. 20 von Niccolò Paganini, dass sie die Herausforderung liebt. 

Einen Höhepunkt des Konzertes bescherten die beiden Musikerinnen ihrem Publikum als Zugabe: Nadia Birkenstock hatte eigens für dieses Konzert ein von irish Folk inspiriertes Stück komponiert, bei dem beide Musikerinnen ihre Virtuosität zeigten.

Außerdem begleiteten sie Mark Rosenthal bei seinem Tenorsolo „I wonder als wander“, das er mit viel Ausdruck intonierte. 

Ein besonderer Genuss war das Stück Yihyu l’ratson imrefi (Psalm 19:14), aus AVODATH HAKODESCH, Teil III (Ernst Bloch). Mark Rosenthal bat das Publikum, die Musik mit geschlossenen Augen zu genießen. Als die letzten Töne dieses sehr emotionalen Stückes noch im Raum schwebten, herrschte Stille, erst nach einer Weile dankte das Publikum mit frenetischem Applaus. 

 

Ganz herzlich möchten wir uns bedanken bei allen unseren Besucherinnen und Besuchern, die uns am Konzertwochenende zwei volle Kirchen beschert und mit stehenden Ovationen bedacht haben. Es hat uns allen viel Spaß gemacht, für Sie zu singen und zu spielen und wir freuen uns schon auf das nächste Projekt mit unserem fantastischen Chorleiter Mark Rosenthal. Auch ihm danken wir für die Zusammenstellung des abwechslungsreichen Programms und die intensiven Proben, bei denen wir immer Spaß hatten. 

Ganz besonders danken wir unseren beiden Gästen Juliana Catriona Laenger und Nadia Birkenstock.

Die virtuose Harfenistin komponierte Stücke und Vorspiele eigens für dieses Konzert, die sie gemeinsam mit der jungen Ausnahme-Violinistin Juliana Laenger spielte.  Zwischen den beiden Musikerinnen und unserem Chorleiter stimmte die Chemie und so wurde das Konzert für alle zu einem berührenden Erlebnis. 

Nadia Birkenstock machte ihrem internationalen Ruf alle Ehre und begeisterte ihr Publikum mit den zauberhaften Klängen ihrer Harfe und einer Stimme wie warme Schokolade. Melancholisch oder beschwingt, keltisch oder italienisch - diese großartige Künstlerin ist in vielen Genres zuhause und entführte ihr Publikum auch mit ihrer überaus charmanten Moderation in ferne Welten.

 

Juliana Laenger mit der Caprice Nr. 20 von Paganini
Juliana Laenger mit der Caprice Nr. 20 von Paganini

Seinen Sinn für Humor bewies Mark Rosenthal mit dem letzten Stück vor der Zugabe: Da es bei jeder Weihnachtsfeier auch Menschen gibt, die zu tief ins Glas schauen, stellt sich auch hier immer wieder die Frage: Was soll man mit dem Betrunkenen tun? „What shall we do with the drunken sailor?“ gab der Chor in einer musikalisch anspruchsvollen Fassung von Robert Sund zum besten, eingeleitet von rhythmischem Schluckauf. 

Zum Schluss danken wir auch der Gaststätte Bockenbusch, wo unser Konzertwochenende mit freundlichem Service und bei überaus leckerem Essen gemütlich ausklang. 


"Ihre Musik scheint von innen zu leuchten: Die Höhen sind glockenhell.., die Bässe weich wie heisse Schokolade. Im Zusammenspiel mit dem Gesang entsteht Klangschönheit, die eben nicht nach billigen Effekten hascht, sondern im Dienst der Musik steht."
Südwestpresse

"Die Klarheit ihrer Stimme, ihr aussergewöhnlicher Anschlag und die Anmut, die sie charakterisieren, fesseln ihre Zuhörer." 
DNA (France)



Bisherige Projekte (eine Auswahl):

Chorproben:

mittwochs, 19:30 - ca. 21:00 Uhr

im Nebengebäude des Kindergartens Honrath

Zum Kammerberg 1 - 3 

53797 Lohmar - Honrath


Kontakt

Horst Reisdorf

1. Vorsitzender

Peter-Lemmer-Weg 16

53797 Lohmar-Honrath

Tel: 02206 - 858846

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